LLZ Kärnten - Kärntner Kanu-Verband - Landessportfachverband für Kanusport

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Kärntner Kanu-Verband
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LLZ Kärnten

Landes-Leistungszentrum Kanu in Kärnten
1998 wurde von Prof. Helmar Steindl und dem Kärntner Kanu-Verband ein Landes-Leistungszentrum vorwiegend für den Kärntner Wildwasser-Kanusport gegründet. Die Namen der ersten Generation des Landesleistungszentrums Natmessnig, Harald Hudetz, Gerhard Schmid, Leopold Fuchs, Peter Draxl und Manuel Filzwieser erkämpften zuerst nationale und auch international beachtliche Erfolge. Heutzutage kann man einen Teil dieser Sportler immer noch bei Rennen wie dem Lienzer Dolomitenmann bewundern.
Darauf folgend begann eine weitere Generation die Schüler- und Juniorenbewerbe zu beherrschen. Nadine und Nina Weratschnig, Lisa und Mario Leitner, Valentina Kroener (ehemals Dreier), Felix und Antonia Oschmautz brachten Junioren- und U23-Medaillen nach Kärnten.
Aktuell fahren aus dieser Gruppe noch Mario Leitner und Felix Oschmautz in der österreichischen Herren-Nationalmannschaft des Kanu-Slaloms und Valentina Kroener (ehemals Dreier) sowie Nadine Weratschnig in der österreichischen Damen-Nationalmannschaft der Wildwasserabfahrt. Dazugestossen ist seit 2022 zur österreichischen Nationalmannschaft der Wildwasserabfahrt und dem LLZ Tobias Kroener.
In der Zwischenzeit trainierten im Leistungszentrum auch Timo Haselmaier-Müllneritsch (Kanu-Slalom C1) und Lukas Aixner (Kanuslalom K1), die im Jugendbereich ebenso aufzeigten, jedoch beim Erreichen der Volljährigkeit doch das Berufsleben dem Sportlerleben vorzogen.
Aktuell drängen wieder Sportler vor allem im Kanu-Slalom im Schüler- und Jugendbereich des Kärntner Kanu-Verbands ins Landesleistungszentrum nach, darunter im Kajak Noah Wilhelmer, Jakob Seebacher, Lukas Rohrmeister sowie im Canadier Felix Repnig.
Aufgrund der oben genannten Erfolge bei durch das Landesleistungszentrum betreuten Sportlern kürte die Bundessportorganisiation (Sport Austria) inklusive aller drei Sportdachverbände ASVÖ, ASKÖ und Sportunion den Landesleistungszentrumsgründer Helmar Steindl 2014 zum TOP-Trainer Österreichs aller Sportfachverbände.
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